22. Symposium zum Gesundheitsmanagement - 26. April 2018

 

07.11.2017: "Welchen Mehrwert bietet die Zentrumstruktur in Krankenhäusern wirklich?"

Für viele Kliniken liegen die Vorteile einer Bildung von Zentren auf der Hand: medizinisches Know-How verschiedener Abteilungen wird gebündelt, um komplexe Erkrankungen noch besser behandeln zu können, die Erlangung einer Zertifizierung wird zum Unterscheidungsmerkmal und einem Marketing-Vorsprung gegenüber Wettbewerbern und die strukturierte Organisation abteilungsübergreifender Zusammenarbeit führt zu mehr Effizienz. Unterm Strich kann so eine höhere Wirtschaftlichkeit - nicht zuletzt auch durch einen Anstieg der Fallzahlen - entstehen.

Es gibt aber auch andere Stimmen, die mit der Bildung von Zentren den Aufbau unnötiger Doppelstrukturen verbinden und darin einen Nährboden zusätzlicher Konflikte sehen, wenn es um die Neuorganisation zwischen Zentren und Medizinischen Kliniken geht.

Das Thema „Zentren“ steht im Mittelpunkt des 22. Symposiums Gesundheitsmanagement am 26. April 2018 in Marburg. Krankenhaus-Manager, Chefärzte sowie Berater aus den Bereichen Krankenhauswirtschaft und Klinikmarketing stellen aktuelle Strategien zum Aufbau und zur Vermarktung von Zentren vor. Hierzu haben wir u.a. folgende Experten eingeladen:

  • Dr. Zun-Gon Kim, (Partner and Management Direktor der Boston Consulting Group), der über die strategische Weiterentwicklung und Schärfung des Leistungsportfolios als Grundlage einer Zentrenbildung referiert,
  • Univ.-Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, der als Geschäftsführer von CKM (Centrum für Krankenhausmanagement Münster) das Spannungsfeld von Versorgungsnutzen und Marketinginstrument reflektiert sowie 
  • Dr. Axel Paeger (AMEOS), der aus seiner Perspektive als Vorsitzender eines Klinikverbundes darüber berichtet, wie Zentren in einer klassischen Klinikstruktur zu integrieren sind und was bei der Steuerung und Führung von Zentren zu beachten ist.

Melden Sie sich jetzt an, lassen Sie sich aus erster Hand informieren und machen Sie sich selber ein Bild davon, welchen Mehrwert Zentren in Krankenhäusern bieten können. Hier geht es zur Anmeldung!


Mit freundlichen Grüßen der Veranstalter

Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder  /  Dr. Peter Brückner-Bozetti  /  Henry Friedrich Meyer  /  Frank von Spee

09.11.2017: "Medizinische Zentren: Für die Zukunft von Krankenhäusern unverzichtbar!"

In der Politik gibt es immer mehr Bestrebungen, die Krankenhauslandschaft umzubauen. Jüngstes Beispiel: Karl-Josef Laumann (CDU), Gesundheitsminister in NRW. Der Minister möchte mittelfristig erreichen, dass deutlich weniger Krankenhäuser als heute das volle Behandlungsspektrum anbieten. Krankenhausverbünde, die einzelne Behandlungsschwerpunkte unter sich aufteilen, sollen gezielt gefördert werden. Im Ergebnis sollen in jeder Region mehrere Klinikzentren für unterschiedliche Fachrichtungen entstehen.

Die Gestaltung medizinischer Zentren wird somit mehr denn je zu einem ganz wichtigen Pfeiler einer Klinikstrategie. Vor diesem Hintergrund werden auf dem 22. Symposium zum Gesundheitsmanagement am 26. April 2018 in Marburg Erfolgsfaktoren für medizinische Zentren diskutiert. Die Teilnehmer erwarten praxisbezogene Vorträge von Zentrumsleitern, Klinikgeschäftsführern und erfahrenen Beratern aus der Klinikbranche. Die Referenten präsentieren erfolgreiche Vorgehensweisen in der Organisation und Vermarktung von Zentren. Dabei geben sie konkrete Tipps und gewähren einen tiefen Einblick in die eigene Zentrumsstruktur. Ein eigener Themenstrang des Symposiums ist dem Forschungsprojekt „Evidence-based Marketing für Darmzentren“ gewidmet. Hier werden erste Erkenntnisse und die Umsetzung konkreter Maßnahmen für eine wirksamere Vermarktung von Darmzentren vorgestellt, die sich auch auf Zentren anderer Fachrichtungen übertragen lassen.

Beteiligen Sie sich an der Diskussion dieses Themas aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir freuen uns, Sie am 26. April 2018 in Marburg zu begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen der Veranstalter
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder  /  Dr. Peter Brückner-Bozetti  /  Henry Friedrich Meyer  /  Frank von Spee

 

Save-the-Date!

Symposium "Erfolgsfaktoren für medizinische Zentren: Organisation und Vermarktung" am 26. April 2018 | Congresszentrum Marburg

Gegenwärtig ist ein immenses Wachstum der Anzahl medizinischer Zentren in Deutschland zu beobachten. Nahezu jedes Krankenhaus hat in seine bisherige Organisationsstruktur Zentren integriert, in denen medizinische Expertise aus mehreren Fachrichtungen gebündelt werden. Durch die rasche Entwicklung sind bislang viele wirtschaftliche und medizinische Aspekte der Zentrenbildung unbeachtet geblieben. Es existiert oft keine tragfähige Strategie zur Führung, Steuerung, Wirtschaftlichkeitsanalyse und Weiterentwicklung der Zentren oder der sinnhaften Integration der Zentren in die bestehende Organisationsstruktur. Für die Vermarktung sind innovative Konzepte und auf die zentrenindividuelle Situation zugeschnittene Maßnahmen erforderlich.

Im Mittelpunkt des 22. Symposiums zum Gesundheitsmanagement steht die übergeordnete Fragestellung, welche Organisationsstrukturen und Vermarktungsstrategien zum Erfolg von medizinischen Zentren beitragen können.
 

Bringen Sie sich auf den neuesten Stand der Entwicklung! Diskutieren Sie mit unseren Experten über aktuelle Fragestellungen und über Konsequenzen für Ihre unternehmerischen Entscheidungen – am 26. April 2018 in Marburg. 

10.03.2017: "Last Call – Qualitätsstrategie: Die Antwort auf KHSG und Qualitätsdebatte"

Qualität wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für das Image, den wirtschaftlichen Erfolg und das Überleben von Krankenhäusern. Darauf weisen das Krankenhausstrukturgesetz, die damit verbundene Qualitätsdebatte und die zahlreichen Qualitätsinitiativen der vergangenen Jahre eindeutig hin. Wie gelingt es, eine umfassende und einheitliche Qualitätsstrategie zu entwickeln, umzusetzen, zu kommunizieren und zu controllen? Und damit die „Qualitätsführerschaft“ unter den Mitbewerbern zu übernehmen?

Jedes Krankenhaus, das in Zukunft erfolgreich sein will, erkennt, dass es nicht mehr nur um die beiden Säulen der medizinischen Kompetenz und der Wirtschaftlichkeit geht, sondern auch um neue Anforderungen an die Behandlungsqualität im Sinne von Patienten- und Serviceorientierung. Der Vortrag von Frau Andrea Fischer, Leitung Gesundheitsbranche, TUI Service Akademie, thematisiert, wie sich eine Dienstleistungshaltung- und Kommunikation aus anderen Branchen im Krankenhaus etablieren lässt - und zwar zum Wohle aller.

Werfen Sie einen Blick in unser Tagungsprogramm sympo-gesundheitsmanagement.de/Programm/ und diskutieren Sie mit unseren Experten über aktuelle Fragestellungen und über Konsequenzen für Ihre unternehmerischen Entscheidungen – am 16. März 2017 in Marburg. Ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir 25% Rabatt. Für ärztliche Teilnehmer ist diese Veranstaltung mit drei Fortbildungspunkten bei der LÄK Hessen anerkannt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

03.03.2017: "Medizinische Qualität und Ökonomie – ein unlösbarer Konflikt?"

Medizinische Qualität und Ökonomie - Im deutschen Gesundheitswesen ein für alle Akteure unlösbarer Konflikt? Im Gesundheitswesen und hier insbesondere auf der Ebene des erweiterten Führungskreises sind moderne Führungsinstrumente der freien Wirtschaft, wie die alljährliche Zielvereinbarung, inzwischen etabliert. Wie kann es einer Krankenhausgeschäftsführung, trotz einschränkender Rahmenbedingungen, mit diesem Führungsinstrument gelingen, die an sie gesetzten Erwartungen und Ziele zu erreichen? Dr. med. Holger Stiller, Vorstand und Krankenhausdirektor, Kaiserswerther Diakonie, Düsseldorf wird an Hand praktischer Beispiele aus dem Krankenhausalltag beschreiben, wie mittels Zielvereinbarungen, die unternehmensindividuelle Qualitätsstrategie verfolgt und nachhaltig verankert werden kann.

In der Session von Frau Prof. Dr. med. habil. Maria Eberlein-Gonska, Leiterin Zentralbereich Qualitäts- und Medizinisches Risikomanagement, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden, erfahren Sie mehr zum Thema Patientensicherheit – Reporting und Controlling von Qualität. Sie geht darauf ein, warum es um mehr als die Überwachung von Daten und Kennzahlen der Patientensicherheit geht, was dabei die Rolle der Leitung ist und warum es etwas mit Vertrauen in die verantwortlichen Mitarbeiter für die Patientensicherheit zu tun hat. Reporting und Controlling von Qualität ist eine Haltung!

Bringen Sie sich auf den neusten Stand der Entwicklungen und diskutieren Sie mit unseren Experten über aktuelle Fragestellungen und über Konsequenzen für Ihre unternehmerischen Entscheidungen.
Ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir 25% Rabatt. Für ärztliche Teilnehmer ist diese Veranstaltung mit drei Fortbildungspunkten bei der LÄK Hessen anerkannt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

24.02.2017: "Digitalisierung wird das Krankenhaus radikal verändern!"

Der Megatrend „Digitalisierung“ wird das Krankenhaus ähnlich radikal verändern, wie vor 15 Jahren die Einführung des DRG-Systems. Es wird die Versorgung der Patienten, die Medizin, die Pflege und die Ökonomie der Krankenhäuser beeinflussen: Neue Versorgungsangebote in der Fläche, Verbesserung und Standardisierung von Diagnoseprozessen, Optimierung der Patientennavigation, Unterstützung der Ärzte und der Pflege durch Digitalisierung und Robotik sowie bessere Ressourcennutzung sind die Folge.

Dem Krankenhaus, dem es gelingt, durch Digitalisierung den Patientennutzen zu verbessern, wird die Zukunft gehören. Das Rhön-Klinikum hat diesen Anspruch. Vor diesem Hintergrund dürfte der Vortrag von Herrn Eugen Münch eine wichtiger Wegweiser für zukünftige Entwicklungen sein.

Renommierte Experten der Gesundheitswirtschaft werden am 16. März 2017 im Congresszentrum Marburg rund um das Thema „Qualitätsstrategie“ aus verschiedenen Perspektiven referieren. Werfen Sie einen Blick in unser Programm und wählen Sie die passenden Sessions für sich aus.

Wir würden uns sehr freuen, Sie beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

14.02.2017: "Ist Wachstum für Krankenhäuser überlebensnotwendig?"

„Wachstum ist im DRG-Zeitalter und im Wandel der Facharztstrukturen zum Überlebungselement von Gesundheitsunternehmen geworden. Mit hoher fachlicher Kompetenz und menschlicher Zuwendung ist es geboten, ein Umfeld zu schaffen in dem sich Patienten, Bewohner, Kunden und Mitarbeiter gut aufgehoben fühlen. Behandlungs- und Betreuungsstandards auf höchstem Niveau schaffen Sicherheit, Vertrauen und Wachstum.“

Xaver Frauenknecht, Vorsitzender des Vorstandes der Sozialstiftung Bamberg, wird in seiner Session „Wachstum durch Unternehmensentwicklung mit dem Fokus auf patientenbezogene Ergebnisse“ das Thema eingehend behandeln.

Als Teilnehmer des Symposiums haben Sie – nach einem gemeinsamen Einstieg am Vormittag – die Möglichkeit, drei aus zwölf Schwerpunktthemen hintereinander auszuwählen. Die vier Säulen „Gestaltung und Entwicklung“, „Umsetzung“, „Kommunikation“ und „Erfolgsbeispiele“ ermöglichen Ihnen, einen logisch strukturierten Aufbau Ihres Nachmittagsprogrammes zusammenzustellen. Werfen Sie einen Blick in unser 
Programm und wählen Sie die passenden Sessions für sich aus.

Melden Sie sich rasch an und wir gewähren Ihnen bis Donnerstag, 16.02.17 5% Rabatt auf das Teilnahmeentgelt, ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir jeweils 25% Rabatt.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti

08.02.2017: "Social Media im Krankenhaus. Raus mit der Wahrheit!"

Social Media stellt Krankenhäuser vor enorme Herausforderungen und das gerade im Blick auf das Thema Qualität: Krankenhäuser werden öffentlich bewertet, sie werden empfohlen oder mit wirkungsvollen Warnhinweisen versehen. Wie können Krankenhäuser und Ärzte auf diese erzwungene Transparenz im Zeitalter des Postfaktischen reagieren? Wie fügt sich eine Social Media-Strategie harmonisch in das Gefüge der klassischen Unternehmenskommunikation und des konventionellen Produktmarketings? Dabei gilt: Neue Kommunikationskanäle verändern nicht nur den Umgang der Zielgruppen mit den Themen, sondern erweitern auch den Horizont des Absenders.

Herr Dr. Mathias Brandstädter, Leiter der Stabsstelle Unternehmenskommunikation am Universitätsklinikum Aachen (AöR), wird in seinem Vortrag zu „Qualitätskommunikation über Social-Media-Kanäle“ dazu berichten, auf welche Weise und über welche Kanäle der Qualitätsdiskurs im Social Web gelingen kann – und wie nicht. Zum Abschluss widmet er sich kurz einer - zugegeben - ketzerischen Frage: Gelingt er vielleicht nur hier?

Werfen Sie einen Blick in unser Programm und wählen Sie die passenden Vorträge für sich aus.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti 

01.02.2017: "Warum Qualitätsmanagement ein Lifting benötigt" 

Die heutigen Qualitätsmanagementbeauftragten stehen vor der Herausforderung, sich und ihre Themen neu zu positionieren und in die reale Unternehmenswelt des Krankenhauses eingebunden zu werden. Eine Krankenhausleitung kann sich heute ein Qualitätsmanagement in Alibifunktion längst nicht mehr leisten. Die modernen Qualitätsmanagementbeauftragten nehmen dabei die Rolle von beratenden Vermittlern ein, die durch horizontale und vertikale Lenkung von Informationen die Menschen, das System und die Reflektion der aktuellen Situation auf der Sachebene zusammenbringen.

Frau Dr. med. Christine Gernreich, Zentrale Bereichsleitung Qualitäts- und Prozessmanagement des Klinikums Region Hannover, wird in Ihrem Beitrag erläutern, warum die Qualitätsmanager der Zukunft ein Upgrade in ihren Gestaltungsmöglichkeiten benötigen, um ein starkes, nachhaltiges System für Patienten, Mitarbeiter und Organisation etablieren zu können.

Werfen Sie einen Blick in unser Programm und wählen Sie die passenden Vorträge für sich aus.

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti   

24.01.2017: "Medizinischer Skandal: Was nun? Ist die Qualitätsstrategie der Ausweg?

Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt: Im Jahr 2004 wurde die Universitätsmedizin Mannheim als erste Uniklinik in Deutschland KTQ zertifiziert - 10 Jahre später begann die Hygienekrise. Wie sollte mit medizinischen Skandalen - insbesondere der medialen Verstärkung - umgegangen werden? Unter welchen Voraussetzungen kann die Erarbeitung einer Qualitätsstrategie als Ausgangspunkt gelingen?

Herr Dr. Jörg Blattmann, Geschäftsführer der Universitätsmedizin Mannheim, wird in seinem Vortrag "Medizinische Skandale - Qualitätsstrategie - Kommunikation" zu den Ursachen, dem Ablauf, der Rolle des Internets beim Kommunikationsverlauf und den resultierenden unternehmerischen Konsequenzen berichten.

Renommierte Experten der Gesundheitswirtschaft werden am 16. März 2017 im Congresszentrum Marburg rund um das Thema „Qualitätsstrategie“ aus verschiedenen Perspektiven referieren.

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Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

11.01.2017: "Krankenhäuser vergeben Chancen bei der Patientenansprache"

Patienten, denen ein Krankenhausaufenthalt bevorsteht, wollen wissen, wie die Qualität der medizinischen Behandlung in den zur Auswahl stehenden Häusern ist. Das geht aus einer Reihe von Studien hervor. Allerdings veröffentlichen nur sehr wenige Krankenhäuser auf ihren Websites oder in ihren Broschüren Informationen über ihre Qualität. Die Ergebnisse der externen stationären Qualitätssicherung oder anderer Verfahren belegen aber die gute Qualität eines Hauses nach objektiven Kriterien. So liegt es eigentlich auf der Hand, diese für Patienten in verständlicher Weise darzustellen. Daraus ergibt sich ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil.

Viele Häuser vergeben diese exzellente Chance der Patientenansprache, meint Henry Friedrich Meyer, Geschäftsführer des Kommunikationsunternehmens impressum health & science communication und Leiter der Geschäftsstelle der Krankenhausspiegel Hamburg, Hannover, Bremen und Thüringen. In seinem Vortrag zeigt der Experte für Klinikkommunikation, welche Qualitätsinformationen Krankenhäuser veröffentlichen sollten, wie sie für Patienten verständlich aufbereitet und für das Klinik-Marketing eingesetzt werden können.

Werfen Sie einen Blick in unser Tagungsprogramm www.sympo-gesundheitsmanagement.de/Programm/ und entdecken die zahlreichen spannenden Themen des 21. Symposiums zum Gesundheitsmanagement. Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen sich mit Experten der Gesundheitswirtschaft aus und knüpfen neue Kontakte.  

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti   

15.12.2016: "Von der Innen- zur Außensicht – Der Patientenzufriedenheit auf der Spur"

Der Sinn unserer täglichen Arbeit, das Streben nach Qualität und Perfektion dient vorrangig der bestmöglichen Versorgung unserer Patienten und der optimalen Betreuung von deren Angehörigen. Ihre Zufriedenheit ist wie ein Spiegel dessen, was wir tatsächlich in der Lage sind zu geben. Ein Spiegel dafür, wie gut jeder einzelne in seinem Aufgabengebiet seine höchste Arbeitsqualität zur Verfügung stellen kann. Fachlich – und in besonderem Maße auf der Beziehungsebene. Die Zufriedenheit unserer Patienten lässt sehr deutlich erkennbar werden, wie es intern um unsere Arbeits- und Umgangskultur und die Qualität unserer Arbeit bestellt ist. Wir wagten einen ehrlichen Blick in diesen Spiegel und haben uns selbst überrascht. Torsten Jarchow und Gaby Benjes aus dem Krankenhaus St. Joseph Stift in Bremen schildern in ihrem Beitrag das Gesamtkonzept zur Verbesserung der Kommunikation.

Werfen Sie einen Blick in unser Tagungsprogramm und entdecken die zahlreichen spannenden Themen des 21. Symposiums zum Gesundheitsmanagement. Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen sich mit Experten der Gesundheitswirtschaft aus und knüpfen neue Kontakte. 

Melden Sie sich rasch an und wir gewähren Ihnen bis zu 10 % Rabatt auf das Teilnahmeentgelt, ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir jeweils 25 % Rabatt. Fortbildungspunkte wurden beantragt. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti
  

30.11.2016: "Revolutionieren Computersysteme die tradierten Abläufe in Gesundheitsunternehmen"

Mit kognitiven Computersystemen entstehen neue Möglichkeiten und Zwänge, das rasant wachsende Wissen in der Medizin intelligent zu vernetzen und zum Wohle der Patienten z. B. im Sinne einer bis dato unerreichten Diagnoseexzellenz zu nutzen. Dies wird die tradierten Prozesse und Handlungsabläufe in den heutigen Gesundheitsorganisationen fundamental verändern. Die Universitätsmedizin prägt bis heute den Standard in der medizinischen Ausbildung und in der Gesundheitsversorgung. Wenn Sie weiterhin eine lenkende und führende Rolle spielen will, ist es zwingend erforderlich, sich mit den neuen Optionen auseinander zu setzen und die nicht mehr umkehrbaren Veränderungen zu gestalten. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie im Beitrag von Herrn Eugen Münch, Unternehmensgründer und Aufsichtsratsvorsitzender der RHÖN-KLINIKUM AG.

Werfen Sie einen Blick in unser Tagungsprogramm und entdecken die zahlreichen spannenden Themen des 21. Symposiums zum Gesundheitsmanagement. Nutzen Sie die Gelegenheit und tauschen sich mit Experten der Gesundheitswirtschaft aus und knüpfen neue Kontakte. 

Melden Sie sich rasch an und wir gewähren Ihnen bis zu 10 % Rabatt auf das Teilnahmeentgelt, ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir jeweils 25 % Rabatt. Fortbildungspunkte wurden beantragt. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti
  

18.11.2016: "Qualitätsstrategie! WAS kommt WANN auf die Krankenhäuser zu?"

Sehr geehrte Teilnehmer/innen, sehr geehrte Interessenten,

„Der Qualitätsaspekt rückt immer mehr in den Fokus der Gesetzgebung und der Öffentlichkeit. Eine Herausforderung für die Krankenhäuser ist es nun, die verschiedenen Ebenen der Qualität (Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität) bei ihrer Strategieausrichtung angemessen zu berücksichtigen. Dies wird in vielen Fällen u. a. mit einer Konzentration auf bestimmte Schwerpunkte verbunden sein", sagt Dr. Andreas Tecklenburg, Mitglied des Präsidiums Vorstand Ressort Krankenhausversorgung, Medizinische Hochschule Hannover.

Im Rahmen des 21. Symposiums zum Gesundheitsmanagement beleuchten renommierte Experten der Gesundheitswirtschaft das Thema „Qualitätsstrategien“ aus verschiedenen Blickwinkeln. Was kommt voraussichtlich wann auf Krankenhäuser zu? Was sind Herausforderungen bei der Entwicklung und Implementierung einer Qualitätsstrategie? Was ist der aktuelle Stand in der stationären Versorgung und der konkrete Handlungsbedarf? Wie wird man vom Forschungs- und Lehr-Klinikum zum Vollversorgungsprovider mit angeschlossener Hochleistungsmedizin? 

Antworten auf diese und noch mehr Fragen erhalten Sie im Austausch mit unseren erfahrenen Referentinnen und Referenten. 

Als Teilnehmer des Symposiums haben Sie, nach einem gemeinsamen Einstieg am Vormittag, die Möglichkeit drei aus zwölf Schwerpunktthemen hintereinander auszuwählen.  Die vier Säulen „Gestaltung und Entwicklung“, „Umsetzung“, „Kommunikation“ und „Erfolgsbeispiele“ ermöglichen Ihnen einen logisch strukturierten Aufbau Ihres Nachmittagsprogrammes zusammenzustellen. Werfen Sie einen Blick in unser Programm und wählen Sie die passenden Sessions für sich aus. www.sympo-gesundheitsmanagement.de/Programm/

Melden Sie sich rasch an und wir gewähren Ihnen bis zu 10 % Rabatt auf das Teilnahmeentgelt, ab drei Anmeldungen innerhalb eines Unternehmens gewähren wir jeweils 25 % Rabatt. Fortbildungspunkte wurden beantragt. 

Wir würden uns sehr freuen, Sie am 16. März 2017 beim 21. Symposium zum Gesundheitsmanagement in Marburg begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen 
Univ.-Prof. Dr. Michael Lingenfelder / Dr. Peter Brückner-Bozetti  

 13.10.2016: "Symposium „Qualitätsstrategien“ am 16. März 2017 - Save The Date"

Qualitätsstrategien:
Die Antwort auf Krankenhausstrukturgesetz und Qualitätsdebatte

Gestaltung & Entwicklung - Umsetzung - Kommunikation - Erfolgsbeispiele

16. März 2017 | Congresszentrum Marburg
Qualität wird immer mehr zum entscheidenden Faktor für das Image, den wirtschaftlichen Erfolg und das Überleben von Krankenhäusern. Darauf weisen das Krankenhausstrukturgesetz, die damit verbundene Qualitätsdebatte und die zahlreichen Qualitätsinitiativen der vergangenen Jahre eindeutig hin.

Zu den dringendsten Aufgaben des Krankenhaus-Managements gehört es daher, eine umfassende Qualitätsstrategie zu entwickeln, deren Um- und Durchsetzung als Führungsaufgabe verstanden wird. Stattdessen existieren aber in den meisten Krankenhäusern zahlreiche einzelne Qualitätsmaßnahmen nebeneinander her:
Externe Qualitätssicherung, Zertifizierung von Zentren, Patientensicherheit, Vermeidung nosokomialer Infektionen, Verbesserung der Servicequalität u. v. m.

Wie gelingt es, eine umfassende und einheitliche Qualitätsstrategie zu entwickeln, umzusetzen, zu kommunizieren und zu controllen? Und damit die „Qualitätsführerschaft" unter den Mitbewerbern zu übernehmen?

Diese übergeordnete Fragestellung steht im Mittelpunkt des 21. Symposiums zum Gesundheitsmanagement.

 

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Tagungsort:

Congresszentrum Marburg

Anneliese-Pohl-Allee 3

35037 Marburg 


 

 

 

 

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